NEU – Akabanga Pipettenfläschchen 20ml mit Olivenöl

5,00 

25,00  / 100 ml

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Beschreibung

Was ist Akabanga?
Akabanga ist ein Öl aus den Kernen der Piri-Piri-Pflanze (Chili frucescens, Gelber Pfeffer, auch Pili-Pili genannt) sowie einem kleineren Olivenöl-Anteil. Es eignet sich zum Würzen von Fleisch, Eintöpfen, Suppen und allen anderen Speisen, für die man normalerweise (herkömmlichen schwarzen) Pfeffer verwenden würde. Diese Version ist neu, weil statt dem herkömmlichen  Sonnenblumenöl (20%) Olivenöl dem Piri-Piri-Kernöl beigemischt wurde.

Wie schmeckt Akabanga?
Akabanga ist mit rund 80.000 Scoville relativ scharf und sollte nur in kleinen Mengen den Speisen zugegeben werden. Deswegen wird es in Dosierfläschchen verkauft. Wenige Tropfen genügen. Trotz seiner Schärfe überdeckt Akabanga nicht den Geschmack der Speisen, sondern addiert eine angenehme Hintergrundschärfe. Der Eigengeschmack ist daneben pfeffrig mit einer leichten Nuß-Note. Es ist also hervorragend geeignet für alle Fleischgerichte, Eintöpfe und Suppen – und alle andere Speisen, die man normalerweise pfeffern würde. In Süßspeisen ergibt Akabanga ein interessantes süß/scharf-Geschmackserlebnis. Das Olivenöl ergibt eine ganz neue, zusätzliche Geschmacksnuance.

Wie scharf ist Akabanga?
Akabanga wird aus den Kernen der Piri-Piri-Pflanze (‚Chili frucescens‘) gewonnen. Dabei werden das Öl der Kerne mit einem kleineren Pflanzennöl-Anteil vermischt. Das macht dieses Öl schärfer als reine Piri-Pir-Schoten, deren Scoville-Wert bei 50.000 bis 100.000 Scoville liegt. Von der Schärfe liegt es in etwa zwischen reinem Cayenne-Pfeffer (Chili annuum), der 30.000 bis 50.000 Scoville aufweist und Habaneros (Chili Chinense), die zwischen 100.000 und 350.000 Scoville liegen.

Was heißt Akabanga?
Akabanga ist das Pfefferöl aus den Vulkanhängen Ruandas im Herzen Ostafrikas. Seine pfeffrige Schärfe verleiht allen Gerichten einen schmackhaften Biss ohne allzusehr zu brennen. Sein Name bedeutet auf Kinjaruanda „Kleines Geheimnis“.

Wo stammt Akakanga her?
Akabanga wird von einer Kooperative in Ruanda (Ostafrika) angebaut. 50 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kigali. Die Bauern, die für Akabanga auf den Feldern der ruandaischen Berghänge die Piri-Piri-Schoten anbauen, erwirtschaften in dem vom Völkermord 1994 genesenen ostafrikanischen Land ihr Einkommen. Sie verdienen damit mehr, als mit dem Anbau beispielsweise von Kartoffeln oder Mais. Wer Akabanga kauft, unterstützt damit auch die lokale Wirtschaft Ruandas. Wir kaufen Akabanga direkt in der dortigen Kooperative.

Inhaltsstoffe:  Piri-Piri (80%), Olivenöl (20%)