Archiv für den Autor: Joachim Graf

Akabanga-Karottensuppe für zwei Personen

Du brauchst:

2 Teelöffel Butter, weich
1 große gelbe Zwiebel, geschnitten
4 Knoblauchzehen, geschält
4 Tassen Karotten, geschält und kleingeschnitten
Salz, fein
Wasser, flüssig
4 Tropfen Akabanga, lecker
1/2 Tasse Erdnüsse, geschält
2 Teelöffel Honig, Bio
1 Teelöffel Schnittlauch, fein gehackt

So gehts:

Mittelgroßen Topf mit gut schließendem Deckel erhitzen, die Butter drin schmelzen lassen. Dann Zwiebeln und Knoblauch glasig werden lassen. Salzen. Nach einigen Minuten herunterschalten und den Deckel auf den Topf tun. Zwiebeln und Knoblauch rund 20 Minuten weich kochen, dabei regelmässig umrühren. Wenn die Zwiebeln weich sind, die Karotten hinzufügen, nochmals gut salzen und durchrühren. Wenn die Karotten weich sind, soviel Wasser auffüllen, dass das Gemüse gut bedeckt ist. Hitze hochschalten und aufkochen lassen. Dann mit einem Mixstab durchmixen. Danach das Akabanga hinzufügen und eventuell mit Wasser aufgießen.

In einer kleinen Pfanne die Nüsse rösten. Den Honig hinzufügen und karmellisieren lassen. Dabei darf der Honig ruhig ein bisschen dunkler werden. Die Suppe in zwei große Tassen oder Teller füllen, die Nüsse und den Schnittlauch drüberstreuen und servieren.

Akabanga Karottensuppe
Akabanga Karottensuppe

Joachims Akabanga-Tee

Du brauchst:

1 TL Honig oder Sirup
1 Spritzer Milch
1 Prise Kardamon
1 Stück Ingwer 
1-2 Tropfen Akabanga 
Tee

So gehts:

In eine große Tasse einen Esslöffel Honig oder Sirup füllen. Mit einem Tropfen Akabanga verfeinern. Auf Wunsch eine Prise Kardamon und ein Stück Ingwer hinzufügen. Dann heißen Tee aufgießen. Wenn das Akabanga-Öl sich wieder zu einem Tröpfchen zusammenschließt, muss man eben noch einmal gut umrühren, damit sich eine Emulsion bildet. Wer das nicht mag, kann auch einen Spritzer Milch in seinen Tee tun. Dann sollte man aber ein bisschen mehr Akabanga verwenden. Den Tee am besten sehr heiß trinken.

Der Tee ist vor allem gut, wenn es draußen kalt und regnerisch ist. Die Süße, die Hitze des Tees und die Akabanga-Schärfe vereinen sich hier sehr intensiv, weil durch die Flüssigkeit das Akabanga im gesamten Mundraum verteilt wird. Wärmt gut.

Tee mit Akabanga schmeckt gut
Tee mit Akabanga schmeckt gut

Süßkartoffel-Chips mit Akabanga

Du brauchst:

Zirka 2 Liter Rapsöl Rund 1 Kilo Süsskartoffeln 1 bis 2 Pipettenfläschchen Akabanga (á 20 ml)

So gehts:

Die Süßkartoffeln schälen und mit einer Brotschneidemaschine in 1-2 Millimeter dicke Scheiben quer aufschneiden. Alternativ mit einem Gemüseschäler zirka 1-2 Zentimeter breite und 5 Zentimeter lange Streifen abschälen.

Das Akabanga und das Rapsöl in einem hohen Topf erhitzen. Anschliessend jeweils zirka zehn Scheiben bzw. Streifen mit einem Schaumlöffel in das heisse Öl geben und nach zirka einer Munute wenden und so lange weiterfrittieren, bis keine Bläschen mehr von den Süßkartoffelstücken aufsteigen. Danach mit dem Schaumlöffel rausholen und in einem Metallsieb abtropfen lassen. Anschliessend auf Küchenpapier legen und das restliche Öl abtupfen. Schließlich ein wenig salzen – fertig.

Aufbewahren könnt Ihr Eure Süßkartoffel-Chips in einer luftdicht verschließbaren Dose. Aber wahrscheinlich ist das gar nicht nötig, weil sie schneller gegessen sind, als Ihr sie ausbacken könnt….

Süsskartoffelchips lassen sich mit Akabanga besonders lecker herstellen
Süsskartoffelchips lassen sich mit Akabanga besonders lecker herstellen

Sesam-Frikadellen mit Akabanga

Du brauchst:

1 Kilogramm Hackfleisch (gemischt Rinder- und Schweinefleisch, man kann aber auch Ziegenfleisch nehmen)
2 kleine Zwiebeln
3 Semmeln vom Vortag
1 mittelgroßes Ei
3 Zehen Knoblauch
3 gehäufte Esslöffel Sesam
1 Bund Petersilie
gemahlener Paprika
Salz
Pfeffer (am besten Orangenpfeffer)
Akabanga nach Belieben (8 Tropfen auf ein Kilo Hackfleisch)
Wer möchte, der kann Akabanga-Senf hinzufügen (3 Teelöffel auf ein Kilo Hackfleisch)

So gehts:

Semmeln in Wasser oder Milch einweichen. Dann Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden. Petersilie putzen und fein schneiden. Semmeln ausdrücken.

Dann alle Zutaten in eine große Schüssel geben und gut vermengen. Ein Probe-Fleischküchl (oder Frikadelle oder Fleischpflanzerl oder Bulette je nach Region) backen. Danach Salz und Akabanga gegebenenfalls nachwürzen. Achtung: Akabanga brät etwas aus, gegebenenfalls also noch etwas mehr hinein geben.

Wer dem Ganzen einen orientalischen Touch geben will, der gebe in die Fleischmasse einen Teelöffel Ras-el-Harnout dazu. Nun handtellergroße Küchlein formen.

Alle Fleischküchlfrikadellenfleischpfanzerlbuletten in der Pfanne ausbraten und im Backofen bei 100 Grad ein bisschen nachgaren lassen. Servieren einfach mit Brot und Salat. 

Sesam-Frikadellen mit Akabanga
Sesam-Frikadellen mit Akabanga